Scholarly auf Mobilgeräten
Gibt es eine App für iPhone, iPad oder Android?
Es gibt keine native Scholarly-App im App Store oder bei Google Play. Scholarly ist eine Web-App: Du nutzt sie im Browser deines Smartphones oder Tablets unter scholarly.so, mit demselben Konto wie auf deinem Laptop.
Wenn du Scholarly zu deinem Home-Bildschirm hinzufügst, kannst du es trotzdem wie eine App nutzen. Siehe dazu Zum Home-Bildschirm hinzufügen weiter unten. Nach der Installation öffnet sich Scholarly im Vollbild ohne Browserleiste und erscheint neben deinen anderen Apps.
Was auf dem Smartphone funktioniert
Scholarly ist auf dem Smartphone für die mobile Nutzung gestaltet. Es ist keine auf einen kleinen Bildschirm verkleinerte Desktop-Ansicht. Du kannst Inhalte hochladen, chatten, mit Karteikarten lernen, Videolektionen ansehen, Podcasts hören, PDFs lesen, recherchieren, Seiten bearbeiten und Besprechungsnotizen aufnehmen.
Einige Detailoptionen bleiben bewusst dem Computer vorbehalten. So siehst du auf dem Smartphone nur die Einstellungen, die dort wichtig sind:
- Die KI-Modellauswahl beim Anpassen.
- Darstellung und Expertenstile.
- Das Planen einer späteren Erstellung.
- Die Einstellungen für Untertitel und Lautstärke im Podcast-Player. Nutze die Lautstärketasten deines Smartphones.
Auch Upgrade-Hinweise unterbrechen dich auf dem Smartphone nie automatisch. Du öffnest die Tarifauswahl selbst über Upgrade oder wenn du ein Tariflimit erreichst.
Die App-Leiste auf dem Smartphone enthält nur das Menü, Upgrade, den Chat und die Aktionen der aktuellen Seite.
Inhalte auf dem Smartphone erstellen
Starte über Neu in der App-Leiste oder über die Kacheln zum Erstellen auf der Startseite.
Menüs öffnen sich als Bereich am unteren Bildschirmrand: Sie gleiten von unten über die gesamte Breite ins Bild, während die Seite dahinter abgedunkelt wird. So funktionieren Weitere Werkzeuge, Neu, die Modellauswahl und die Projektauswahl.
Inhalte hinzufügen öffnet einen solchen Bereich mit Abbrechen und dem Titel in einer Leiste oben. Darunter folgen gruppierte Zeilen:
- Foto aufnehmen: Richte die rückseitige Kamera auf eine gedruckte Richtlinie, ein Whiteboard oder handschriftliche Notizen.
- Fotomediathek: Wähle vorhandene Fotos aus deiner Mediathek.
- Dateien auswählen: Die maximale Dateigröße deines Tarifs wird als Fußnote angezeigt.
- Link einfügen: Ein einzelnes Feld für einen Website- oder YouTube-Link.
- Aus der Bibliothek, Text einfügen und Google Drive: Jede Option öffnet eine eigene Seite mit der Schaltfläche Zurück.
Das Projekt, in dem du speicherst, erscheint als Zeile ganz unten. Sobald du etwas hinzugefügt hast, wird Weiter angezeigt.
Zum Anpassen folgt eine einzige Ansicht mit den wichtigsten Optionen: zuerst der Stil als Auswahlliste, dann Sprache, Stimme, Auflösung und Länge als Zeilen, anschließend die Anweisungen und zuletzt die Schaltfläche Erstellen über die gesamte Breite. Wenn dabei ein kostenloser Credit für KI-Inhalte verbraucht würde, fragt Scholarly vorher nach. So kann ein versehentliches Tippen ihn nicht aufbrauchen.
Dein erster Start auf dem Smartphone
Die Einführung verwendet dieselben antippbaren Zeilen, Kopfzeilen und Hinweise zur Dateigröße wie der Rest der mobilen App, statt eigener Karten mit abweichendem Layout.
Wenn du noch nichts zum Hochladen hast, musst du nicht erst etwas suchen. Nimm direkt etwas auf oder starte einfach einen Chat und füge Dateien später hinzu. Wenn du über eines der öffentlich zugänglichen Werkzeuge von Scholarly gekommen bist, bleiben die dort ausgewählten Dateien oder Links während der Registrierung erhalten. Du musst sie nicht erneut auswählen, und auf der Willkommensseite steht die passende Option an erster Stelle.
Die Startseite auf dem Smartphone
Die Startseite hat dieselbe Reihenfolge wie auf dem Computer: erst die Kacheln zum Erstellen, dann der Chat, anschließend Projekte und deine Inhalte. Sie nutzt aber die gesamte Bildschirmbreite, statt in einer Karte zu stehen.
- Hochladen, KI-Videolektionen, KI-Karteikarten und KI-Podcast bilden ein kompaktes 2×2-Raster aus Kacheln mit Symbol und Titel.
- Die Chat-Karte ist dieselbe wie auf dem Computer. Ihre Werkzeugleiste passt sich dem Bildschirm an: Sichtbar sind die Tabs, die Platz haben. Die übrigen stehen oben unter Weitere Werkzeuge.
- Unter der Chat-Karte findest du dieselbe Liste Zuletzt verwendet wie auf dem Computer, nach Tagen gruppiert. Inhalte mit dem Status In Bearbeitung oder Geplant stehen ganz oben. Wenn etwas noch nicht fertig ist, erscheint darüber der Bereich Dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Die Liste zeigt die neuesten acht Einträge und die Option Alle anzeigen.
- Projekte erscheinen als Reihe kompakter Schaltflächen, durch die du wischen kannst.
- Die Upgrade-Karte besteht aus einer antippbaren Zeile.
Ansehen, anhören und lernen
- Die Videoseite ist wie eine Video-App aufgebaut: Der Player nutzt die gesamte Breite und bleibt unter der App-Leiste fixiert, während du darunter durch Kapitel, Zusammenfassung oder Transkript scrollst. Unter dem Bild stehen der Titel und eine Zeile mit Eckdaten.
- Mit Stattdessen anhören spielst du die Vertonung eines Videos als Audio ab. Interaktive Fragen funktionieren auf dem Smartphone auch im Vollbild.
- Auf der Podcast-Seite stehen Episodenbild, Titel und Beschreibung oben. Die Wiedergabeleiste besteht aus einer Zeile mit Bild, Zeit, Zurückspringen, Wiedergabe, Vorspringen und Geschwindigkeit.
- Auf der Karteikartenseite stehen die Aktionen für die jeweilige Karte (Ton, Quelle, Stern, Hinweis, Erklär es mir) in einer Zeile unter der Karte.
Auf jeder Inhaltsseite sind die Abschnitte als einzelne, horizontal scrollbare Reihe beschrifteter Schaltflächen angeordnet: Kapitel, Zusammenfassung, Fragen, Transkript, KI & Quellen.
Lesen und schreiben
PDFs, Dateien und Aufnahmen folgen demselben Aufbau: Das Dokument oder der Player nutzt die gesamte Breite. Der Name und eine Zeile mit Eckdaten stehen über der Abschnittsauswahl, und jeder Abschnitt bildet einen schlichten Inhaltsblock. PDFs werden beim Öffnen an die Bildschirmbreite angepasst, sodass du nicht seitlich scrollen musst. Ziehe zwei Finger auseinander, um Details zu vergrößern.
- Im Chat steht der Name der Unterhaltung in der Kopfzeile. Im Eingabebereich findest du die Aktionen für Links, Diktieren und Senden. Zuletzt verwendete Chats stehen als einfache Zeilen darüber.
- Recherche zeigt einen gut lesbaren Bericht mit einer eigenen Reihe zur Abschnittsauswahl.
- Der Seiteneditor zeigt das Dokument über die gesamte Breite und bietet eine Werkzeugleiste mit fünf Bedienelementen.
- Im Karteikarteneditor stehen die Felder für Frage und Antwort untereinander, damit jedes die gesamte Breite nutzen kann.
Deine Bibliothek und Projekte
Deine Bibliothek, Ordner und Projekte erscheinen als einfache Zeilen statt als Kartenraster. Eine Schaltfläche öffnet einen Bereich mit Anzeigen, Gruppieren und Sortieren, statt diese Optionen in einer Werkzeugleiste anzuordnen.
Ein Projekt öffnet sich mit seinen Inhalten. Unten steht Dieses Projekt fragen als Aktion über die gesamte Breite. Siehe Projekte und Ordner und Organisation.
Einstellungen auf dem Smartphone
Die Einstellungen haben sechs Bereiche: Mein Konto, Darstellung, Benachrichtigungen, KI & Chat, Tarif & Nutzung und Hilfe & Support. Tippe auf einen Bereich und nutze anschließend Zurück, um zur Übersicht zurückzukehren. Die Sprache der Benutzeroberfläche wählst du unter Darstellung. Die Auswahl zeigt die aktuell unterstützten Sprachen. Verbindungen ist eine separate Seite in der Seitenleiste. Siehe Einstellungen.
Auf dem Smartphone auf einen höheren Tarif wechseln
Wenn du die Tarife öffnest, siehst du den Preis und die Upgrade-Schaltfläche ohne Scrollen. Jede Funktion steht in einer eigenen Zeile. Nichts unterbricht dich: Du gelangst über Upgrade zur Tarifauswahl oder wenn ein Tariflimit eine von dir angeforderte Aktion verhindert.
KI-Besprechungsnotizen auf deinem Smartphone
Starte eine Live-Aufnahme über die Kachel KI-Besprechungsnotizen. Dein Smartphone wird zum Aufnahmegerät, praktisch für Besprechungen vor Ort, Ortsbesichtigungen und Telefonate über die Freisprechfunktion. Während der Aufnahme bleibt eine schwebende Steuerleiste am unteren Bildschirmrand fixiert. Sie zeigt die verstrichene Zeit sowie die Bedienelemente zum Pausieren und Stoppen. So kannst du auf der Seite scrollen und die Aufnahme trotzdem beenden, ohne nach der Schaltfläche suchen zu müssen.
Wenn dein Browser keine Aufnahmen unterstützt, etwa eine ältere Safari-Version, sagt dir Scholarly sofort Bescheid und verweist dich auf das Hochladen einer Datei. So kannst du trotzdem ein Transkript erstellen lassen.
Sprachmodus
Der Sprachmodus funktioniert auf iPhone und Android. Beim ersten Start erklärt Scholarly dir, was gleich passiert, bevor dein Browser nach dem Mikrofonzugriff fragt. So weißt du, dass du auf Erlauben tippen musst. Ist der Zugriff blockiert, zeigt Scholarly dir die genauen Schritte, um das Mikrofon auf deinem Smartphone freizugeben.
Die vollständige Anleitung findest du unter Sprachmodus.
Über das Teilen-Menü deines Smartphones teilen
Auf dem Smartphone öffnet die Schaltfläche Teilen das systemeigene Teilen-Menü. Dort findest du dieselben Optionen wie in anderen Apps, etwa Nachrichten, Mail, WhatsApp, X und AirDrop. Du kannst auswählen, wohin du den Link senden möchtest, ohne die Seite zu verlassen.
Das vollständige Teilen-Fenster erreichst du auch über Weitere Optionen in Scholarly. Dort legst du fest, wer den versendeten Link öffnen darf. Auf dem Smartphone öffnet sich das Fenster im Vollbild. So haben Link, Zugriffsberechtigungen, Kanäle, QR-Code und Einladungen bequem Platz.
Alle Einzelheiten findest du unter Teilen.
Zum Home-Bildschirm hinzufügen
Du kannst Scholarly auf iPhone, iPad und Android zu deinem Home-Bildschirm hinzufügen. Das kommt einer nativen App am nächsten und dauert etwa fünf Sekunden:
- iPhone und iPad (Safari): Tippe auf das Symbol Teilen → Zum Home-Bildschirm.
- Android (Chrome): Tippe auf das Menü ⋮ → Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
Nach der Installation öffnet sich Scholarly im Vollbild ohne Browserleiste, erhält ein eigenes Symbol und erscheint wie jede andere App in deiner App-Übersicht. Du bleibst auch zwischen Sitzungen angemeldet.
Tipps fürs Smartphone
- Hefte die Materialien an, die du am häufigsten nutzt. Dann stehen sie oben in deiner Seitenleiste, und du kannst vom Home-Bildschirm aus mit einem Tippen auf Scholarly zugreifen und etwas nachschlagen.
- Nutze den Sprachmodus beim Pendeln oder Spazierengehen, ganz ohne die Hände zu benutzen. Free enthält insgesamt 15 Minuten. Das Sprachkontingent kostenpflichtiger Tarife wird täglich erneuert.
- Höre KI-Podcasts im Hintergrund. Dein Smartphone spielt sie auch bei ausgeschaltetem Bildschirm weiter. Die Episode lässt sich über den Sperrbildschirm, die Benachrichtigungsleiste und die Tasten deines Headsets steuern. Bei Episoden mit mehreren Kapiteln kannst du Kapitel 1 bereits abspielen, während die übrigen noch aufgenommen werden. Die Wiedergabeleiste hält den Episodentitel lesbar, statt ihn abzuschneiden.
- Fotografiere ein gedrucktes Dokument oder ein Whiteboard, solange du noch vor Ort bist, und erstelle daraus auf dem Rückweg eine Zusammenfassung oder einen Karteikartenstapel.
- Wenn du ein Modell oder einen Expertenstil auswählen oder eine Erstellung planen möchtest, starte sie auf einem Computer. Diese Einstellungen sind bewusst nur dort verfügbar.
Verwandte Artikel
- Inhalte hochladen: alle Möglichkeiten zum Hinzufügen von Quellen, einschließlich des Bereichs „Inhalte hinzufügen“ auf dem Smartphone.
- Startseite und Bibliothek: was du auf der Startseite findest und wie die Inhaltsliste aufgebaut ist.
- Teilen: systemeigenes Teilen-Menü, QR-Codes, Zugriffsberechtigungen und wer deinen Link geöffnet hat.
- Sprachmodus: einschließlich Mikrofonberechtigungen unter iOS und Android.
- KI-Besprechungsnotizen: einschließlich der Besonderheiten bei Aufnahmen auf Mobilgeräten.