Visuelles Denken

KI Mindmap Generator

Visualisiere komplexe Themen und Ideen mit KI-generierten Mindmaps. Ideal zum Brainstorming, Lernen und Ordnen deiner Gedanken.

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Von über 200.000 Lernenden und Berufstätigen weltweit genutzt

Erstelle deine Mindmap

Gib unten dein Thema oder deine Inhalte ein, um eine Mindmap zu erstellen.

Deine Inhalte werden von Scholarlys fortschrittlicher KI sicher verarbeitet.

So funktioniert’s

Vom unübersichtlichen Thema zur klaren Mindmap in drei Schritten

Füge dein Thema oder deine Notizen ein. Die KI ordnet alles in Zweige, mit denen du gezielt lernen kannst.

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Schritt 1: Thema hinzufügen

Gib dein Thema ein, füge Inhalte ein oder beschreibe die Begriffe und Ideen, die du in einer Mindmap visualisieren möchtest.

02

Schritt 2: KI visualisiert

Unsere KI analysiert deine Inhalte und erstellt eine strukturierte Mindmap mit Zweigen und Verbindungen.

03

Schritt 3: Nutzen und exportieren

Lerne mit deiner Mindmap, kopiere sie oder exportiere sie in verschiedenen Formaten, darunter Mermaid-Diagramme.

Funktionen

Zum Lernen gemacht, nicht nur zum Skizzieren

Jede Mindmap hilft dir, Zusammenhänge zu verstehen: mit einer klaren Hierarchie, sinnvollen Verbindungen und Formaten, die du überall nutzen kannst.

Klare Hierarchie

Die KI gliedert dein Thema in eine zentrale Idee, Hauptzweige und Unterpunkte. So erkennst du die Struktur auf einen Blick.

Anpassbare Detailtiefe

Wähle zwischen 2 und 5 Ebenen: ein schneller Überblick zum Wiederholen oder eine umfassende Mindmap zum vertieften Lernen.

Sinnvolle Verbindungen

Die Zweige zeigen, wie Ideen zusammenhängen. So erkennst du das Gesamtbild, statt einzelne Fakten auswendig zu lernen.

Verschiedene Formate

Exportiere deine Mindmap als strukturierten Text, Markdown oder Mermaid-Diagramm, das du in jedem Diagrammwerkzeug öffnen kannst. In der Scholarly-App kannst du auch eine ansprechend gestaltete PDF-Mindmap zum Herunterladen erstellen.

Direkt zum Lernen nutzen

Erstelle in Scholarly aus jeder Mindmap Karteikarten, Quiz und Notizen. So übst du direkt, das visualisierte Wissen abzurufen.

Jedes Thema, jede Quelle

Füge Vorlesungsnotizen, ein Kapitel oder einfach ein Thema ein. In Scholarly kannst du auch Mindmaps aus hochgeladenen PDFs, deiner Bibliothek oder verknüpften Google Drive-Dateien erstellen. Eine Zeile oder zehn Seiten: Die KI macht eine Mindmap daraus.

Warum es funktioniert

Warum du dir schwierige Themen mit Mindmaps besser merkst

Mindmaps spiegeln wider, wie dein Gehirn Informationen speichert: als verknüpfte Ideen statt als einfache Listen. Die räumliche Darstellung eines Themas macht Zusammenhänge sichtbar und hilft dir, Wissen schneller abzurufen.

Wenn du ein Thema in einer Mindmap darstellst, statt es erneut zu lesen, musst du herausarbeiten, was wichtig ist und wie die einzelnen Teile zusammenpassen. Genau dieses Ordnen schafft echtes Verständnis.

Scholarly geht noch einen Schritt weiter: Aus jeder erstellten Mindmap können Karteikarten, ein Quiz oder eine Lerneinheit zur gleichen Quelle entstehen. So geht das Visualisieren deines Lernstoffs direkt ins Üben über.

Im Detail

Was ist ein KI-Mindmap-Generator und wie funktioniert er?

Aktualisiert im Juli 2026

Ein KI-Mindmap-Generator liest dein Material, etwa eingefügte Notizen, einen Textabschnitt oder nur ein Thema, und erstellt daraus eine Hierarchie: einen zentralen Begriff, mehrere Hauptzweige und zugehörige Unterzweige. Der Generator auf dieser Seite läuft ohne Registrierung in deinem Browser. Du kannst die Detailtiefe auf 2 bis 5 Ebenen einstellen und erhältst die fertige Mindmap als strukturierten Text, Markdown oder Mermaid-Diagrammcode.

Du musst nichts zeichnen, keine Knoten auf einer Zeichenfläche verschieben und keine Vorlage auswählen. Du gibst das Material vor, und das Modell übernimmt die Strukturierung. Denn das Schwierige an einer Mindmap waren nie die Formen, sondern die Entscheidungen: Was ist die zentrale Idee? Welche Punkte brauchen einen eigenen Zweig? Welche sind Details eines übergeordneten Punkts?

Im Hintergrund sendet das Werkzeug deinen Text an ein Modell mit klaren Anweisungen: einen eindeutigen zentralen Begriff finden, die Hauptideen als Zweige anordnen, Details bis zur gewählten Tiefe als Unterzweige ergänzen, jede Beschriftung auf ein Stichwort oder eine kurze Wortgruppe begrenzen und die Zusammenhänge zwischen den Begriffen zeigen. Bei langen Eingaben werden Auszüge aus dem gesamten Dokument ausgewählt, statt den Text nach den ersten Seiten abzuschneiden. So wird auch das Ende deines Materials in der Mindmap berücksichtigt.

Woraus du eine Mindmap erstellen kannst

Der Generator auf dieser Seite arbeitet mit Text: Füge Vorlesungsnotizen, ein aus einer PDF kopiertes Kapitel, einen Artikel, ein Besprechungstranskript oder eine lose Gedankensammlung ein. Optional kannst du eine zentrale Idee angeben, um die herum die Mindmap aufgebaut wird. Du kannst das Inhaltsfeld auch leer lassen und nur ein Thema angeben. Dann erstellt das Modell die Mindmap aus seinem Wissen zu diesem Thema.

Im Scholarly-Arbeitsbereich stehen dir deutlich mehr Eingabemöglichkeiten zur Verfügung. Dort kannst du PDFs, Word-Dokumente, PowerPoint-Präsentationen und Textdateien hochladen, eine Datei direkt aus deiner Bibliothek auswählen oder aus Google Drive importieren. Du kannst bis zu 10 Quellen (20 mit Laureate) in einer einzigen Mindmap kombinieren, zum Beispiel zwei Kapitel mit einer Themenvorgabe oder eine Präsentation mit deinen eigenen Notizen.

Was die fertige Mindmap enthält

Jede Mindmap hat das gleiche Grundgerüst: einen zentralen Begriff in der Mitte, Hauptzweige für die wichtigsten Ideen und immer feinere Unterzweige für ergänzende Details. Die Beschriftungen sind bewusst kurz: Stichwörter und Wortgruppen statt ganzer Sätze. Schließlich soll eine Mindmap auf einen Blick erfassbar sein und nicht einfach deine Notizen in einer anderen Form wiedergeben.

Die Mindmap zeigt auch Zusammenhänge, nicht nur Unterordnungen. Wenn zwei Ideen über verschiedene Zweige hinweg verbunden sind oder eine Phase die Grundlage für die nächste liefert, benennt der Generator diese Verbindung. Du musst sie also nicht selbst erschließen. Das unterscheidet eine eingerückte Gliederung von einer Mindmap, mit der du beim Wiederholen Zusammenhänge durchdenken kannst.

Ein konkretes Beispiel: elf Seiten Notizen, eine Mindmap

Angenommen, du fügst ein elfseitiges Biologie-Handout zur Zellatmung ein: dichten Fließtext über Glykolyse, oxidative Decarboxylierung, Citratzyklus und oxidative Phosphorylierung, mit ATP-Ausbeuten, die über den Text verteilt und in Diagrammen versteckt sind. Du gibst „Zellatmung“ als zentrale Idee ein, lässt das Format auf strukturiertem Text und wählst drei Ebenen. So sieht das Ergebnis aus:

Ausgabe als strukturierter Text, 3 Ebenen

# Zellatmung
## Glykolyse
   - Ort: Zytoplasma
     * Glukose wird in 2 Pyruvat gespalten
     * Nettogewinn: 2 ATP, 2 NADH
   - Läuft ohne Sauerstoff ab
## Oxidative Decarboxylierung
   - Ort: Mitochondrienmatrix
     * Pyruvat wird in Acetyl-CoA umgewandelt
     * Setzt CO2 frei, reduziert NAD+
## Citratzyklus
   - Ort: Mitochondrienmatrix
     * Pro Glukose: 2 ATP, 6 NADH, 2 FADH2
     * CO2 wird als Abfallprodukt freigesetzt
## Oxidative Phosphorylierung
   - Ort: innere Mitochondrienmembran
     * Elektronentransportkette baut H+-Gradienten auf
     * ATP-Synthase produziert den Großteil des ATP
   - Sauerstoff ist der letzte Elektronenakzeptor

Aus elf Seiten werden vier Zweige, die du gleichzeitig im Kopf behalten kannst. Schon die Struktur zeigt etwas, das im Fließtext unterging: Drei der vier Phasen finden im oder am Mitochondrium statt, und jede Phase gibt ihr Produkt an die nächste weiter. Wechselst du das Format zu Mermaid, erhältst du dieselbe Hierarchie als Diagrammcode. Diesen kannst du in Mermaid Live öffnen und als Diagramm anzeigen lassen.

Strukturierter Text, Markdown oder Mermaid: Welches Format passt?

Die drei Ausgabeformate zeigen dieselbe Mindmap auf drei verschiedene Arten. Wähle danach, wie du sie weiterverwenden möchtest:

  • Strukturierter Text: die Standardeinstellung. Eine eingerückte Hierarchie aus Überschriften, Aufzählungsstrichen und Punkten, die du direkt auf der Seite lesen kannst. Ideal, wenn du die Mindmap einfach ansehen und damit lernen möchtest.
  • Markdown: dieselbe Hierarchie in sauberem Markdown. Du kannst sie ohne Nachformatierung in eine Notizen-App, ein Wiki oder ein Lerndokument einfügen. Als .md-Datei herunterladbar.
  • Mermaid-Diagramm: Diagrammcode statt Fließtext. Lade ihn als .mmd-Datei herunter oder öffne ihn direkt in Mermaid Live. Dort wird die Mindmap als Diagramm angezeigt, das du als Screenshot speichern oder einbetten kannst.

Wie viele Ebenen sollte die Mindmap haben?

Die Detailtiefe beeinflusst das Ergebnis stärker als jede andere Einstellung. Zwei Ebenen geben dir einen Überblick, fünf ergeben fast eine vollständige Gliederung. Passe die Tiefe an deine Aufgabe an, statt immer die meisten Details zu wählen:

  • 2 Ebenen (Einfach): nur die zentrale Idee und die Hauptzweige. Gut für eine erste Orientierung oder um zu prüfen, ob du die wichtigsten Bereiche eines Themas noch benennen kannst.
  • 3 Ebenen (Standard): Hauptzweige mit einer Ebene ergänzender Punkte. Eine gute Grundeinstellung für eine einzelne Vorlesung, ein Kapitel oder ein klar abgegrenztes Thema.
  • 4 Ebenen (Detailliert): ergänzt eine weitere Detailebene. Nützlich für Abläufe und Mechanismen, deren Schritte wiederum aus einzelnen Teilschritten bestehen.
  • 5 Ebenen (Umfassend): fast eine vollständige Gliederung der Quelle. Am besten für eine ganze Lerneinheit oder ein langes Dokument. Die Mindmap wird dabei allerdings zu umfangreich, um sie auf einen Blick zu erfassen.

So nutzt du deine fertige Mindmap

Eine Mindmap ist ein Denkwerkzeug, kein fertiges Endprodukt. Die investierte Zeit lohnt sich, wenn du damit Wissenslücken findest und schließt:

  1. 1

    Vergleiche sie mit dem, was du aus dem Gedächtnis weißt. Decke die Mindmap ab, notiere die Hauptzweige, an die du dich erinnerst, und vergleiche anschließend. Die vergessenen Zweige sind die Themen, die du heute Abend lernen solltest.

  2. 2

    Erstelle einen schwach ausgearbeiteten Zweig einzeln neu. Wähle den Zweig, der dir zu wenig Details bietet, füge nur den entsprechenden Abschnitt deiner Notizen als neuen Inhalt ein und erstelle dazu eine detailliertere Mindmap.

  3. 3

    Bewahre sie dort auf, wo du sie siehst. Kopiere die Mindmap in deine Notizen, lade sie als Markdown herunter oder öffne die Mermaid-Version in einem Diagrammwerkzeug. Halte sie neben deinem Quellenmaterial bereit.

  4. 4

    Nutze die Mindmap zum Üben. Eine Mindmap wiederzuerkennen ist nicht dasselbe, wie sie aus dem Gedächtnis abzurufen. In Scholarly kannst du aus derselben Quelle Karteikarten, ein Quiz oder eine Zusammenfassung erstellen. So kannst du die erfasste Struktur auch unter Druck abrufen.

Wann eine Mindmap das falsche Werkzeug ist

Die ehrliche Antwort: Mindmaps eignen sich seltener, als ihre Fans zugeben. Nutze etwas anderes, wenn:

  • Das Material eine feste Abfolge beschreibt: ein Rechtsverfahren, ein Laborprotokoll, einen Beweis. Eine strahlenförmige Mindmap passt schlecht zu linearen Inhalten. Schreibe die Schritte stattdessen in ihrer Reihenfolge auf.
  • Die benannten Beziehungen im Mittelpunkt stehen: verursacht, erzeugt, erfordert. Dafür eignet sich eine Konzeptkarte. Scholarly bietet ein separates kostenloses Werkzeug, das genau dafür entwickelt wurde.
  • Du einzelne Fakten auswendig lernst: Vokabeln, Jahreszahlen, Formeln, Medikamentendosierungen. Hier hilft keine Struktur, sondern wiederholtes Abrufen. Nutze direkt Karteikarten.
  • Das Thema keine echte Hierarchie hat: Unzusammenhängende Prüfungsthemen oder eine Leseliste ergeben eine Mindmap mit einem Zweig pro Eintrag. Gegenüber einer einfachen Liste gewinnst du dadurch nichts.
  • Du die Antwort auf eine einzelne Frage brauchst: Erstelle keine Mindmap eines ganzen Kapitels, nur um eine Definition zu finden. Durchsuche die Quelle oder stelle direkt eine Frage dazu und arbeite weiter.

Ihre Stärken zeigen Mindmaps beim ersten Einstieg in ein unbekanntes Thema, bei Themen mit einem zentralen Gegenstand und zugehörigen Teilen oder Prozessen sowie kurz vor einer Prüfung: Dann helfen sie dir zu prüfen, ob du den Aufbau einer Lerneinheit noch überblickst und nicht nur einzelne Details kennst.

Mindmap und Konzeptkarte im Vergleich

Es handelt sich um unterschiedliche Diagrammtypen. Eine Mindmap hat ein Zentrum und verzweigt sich nach außen. Alles auf der Seite gehört zum zentralen Thema, und die Hierarchie selbst vermittelt die Zusammenhänge. Eine Konzeptkarte ist ein Netzwerk mit vielen Knoten und Verbindungen in alle Richtungen. Jede Verbindung ist mit der Beziehung beschriftet, die sie darstellt.

Als Faustregel gilt: Wenn du den Aufbau eines Themas erfassen möchtest, nutze eine Mindmap. Wenn du erklären möchtest, wie ein System funktioniert, was etwas verursacht oder voraussetzt, nutze eine Konzeptkarte. Dort erklären die Beschriftungen der Verbindungen die Zusammenhänge.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wie erstelle ich eine Mindmap?

Füge deine Notizen oder einen Text in das Feld oben ein oder gib ein Thema ein. Benenne bei Bedarf die zentrale Idee, wähle eine Tiefe zwischen zwei und fünf Ebenen und klicke auf „Mindmap erstellen“. Die KI erstellt eine Hierarchie aus einem zentralen Konzept, Hauptzweigen und Unterzweigen. Du kannst sie auf der Seite lesen, kopieren oder als Markdown oder Mermaid herunterladen.

Wofür kann ich Mindmaps verwenden?

Mindmaps eignen sich besonders gut, um dir einen ersten Überblick über ein unbekanntes Thema zu verschaffen, ein langes Kapitel übersichtlich zusammenzufassen oder vor einer Prüfung zu prüfen, ob du die Zusammenhänge einer Lerneinheit noch verstehst. Zum Einprägen einzelner Fakten sind sie weniger geeignet. Dafür funktionieren Karteikarten und wiederholtes Abrufen aus dem Gedächtnis besser.

Wie wandle ich ein PDF in eine Mindmap um?

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Für den Generator auf dieser Seite öffnest du das PDF, kopierst die relevanten Textstellen und fügst sie in das Inhaltsfeld ein. Der Generator erstellt aus dem eingegebenen Text eine Mindmap. Im Scholarly-Arbeitsbereich lädst du die PDF-Datei direkt hoch oder wählst sie aus deiner Bibliothek oder Google Drive aus. Scholarly erstellt daraus eine einseitige visuelle Mindmap und kann dabei bis zu 10 Quellen (20 mit Laureate) in einer Mindmap kombinieren.

Gibt es einen kostenlosen KI-Mindmap-Generator?

Ja, diesen hier. Der Generator auf dieser Seite ist kostenlos und erfordert weder ein Konto noch eine Kreditkarte. Du erhältst die vollständige Mindmap als strukturierten Text, Markdown oder Mermaid-Code zum Kopieren oder Herunterladen. Mit einem kostenlosen Scholarly-Konto kannst du zusätzlich Mindmaps speichern und Dateien hochladen. Kostenpflichtige Tarife ermöglichen die fortlaufende Erstellung, bieten mehr KI-Modelle und Downloads als PNG oder SVG.

Kann KI aus meinen Notizen eine Mindmap erstellen?

Ja, und Notizen eignen sich dafür besonders gut. Füge getippte Vorlesungsnotizen, eine selbst geschriebene Zusammenfassung oder eine ungeordnete Gedankensammlung ein. Der Generator erkennt das zentrale Konzept, ordnet deine Punkte in Hauptzweige ein und verteilt die Details auf Unterzweige. Er arbeitet mit deinen eigenen Formulierungen statt mit einer allgemeinen Vorlage. So passt die Mindmap zu deinem Kurs und nicht zum Inhaltsverzeichnis eines Lehrbuchs.

Was ist der Unterschied zwischen einer Mindmap und einer Konzeptkarte?

Eine Mindmap geht von einem einzelnen zentralen Thema aus und stellt Zusammenhänge durch eine Hierarchie dar. Das eignet sich gut, um den Aufbau eines Themas zu erfassen. Eine Konzeptkarte ist ein Netz aus Knoten mit beschrifteten Verbindungen wie „verursacht“ oder „erfordert“. Damit lässt sich besser erklären, wie ein System funktioniert. Wenn du diese Darstellung brauchst, bietet Scholarly einen eigenen kostenlosen Generator für Konzeptkarten.

Wie sieht die erstellte Mindmap aus?

Auf dieser Seite besteht sie aus Text: einem zentralen Konzept, eingerückten Hauptzweigen und Unterzweigen bis zur gewählten Tiefe. Du kannst sie direkt auf der Seite ansehen, kopieren oder herunterladen. Wenn du das Mermaid-Format wählst, erhältst du Diagrammcode, den du in Mermaid Live öffnen und visuell darstellen kannst. Im Scholarly-Arbeitsbereich werden Mindmaps als einseitiges Bild in einem von vier visuellen Stilen dargestellt.

Wie viele Ebenen kann die Mindmap haben?

Zwischen zwei und fünf. Zwei Ebenen zeigen die zentrale Idee und ihre Hauptzweige. Mit fünf Ebenen erhältst du nahezu eine vollständige Gliederung der Quelle. Drei Ebenen sind die Standardwahl für eine einzelne Vorlesung oder ein Kapitel. Vier eignen sich für Abläufe, deren Schritte weitere Teilschritte enthalten. Du kannst die Mindmap beliebig oft mit einer anderen Tiefe neu erstellen.

Kann ich die Mindmap nach dem Erstellen bearbeiten?

Die Ausgabe hier ist Text, den du frei bearbeiten kannst. Kopiere ihn in deine Notiz-App, passe das Markdown an oder ändere den Mermaid-Code vor der Darstellung. Im Scholarly-Arbeitsbereich wird die Mindmap als statisches Bild dargestellt, nicht als Diagramm mit verschiebbaren Knoten. Um sie dort zu verfeinern, erstellst du sie mit anderen Quellen, einem anderen Stil oder eigenen Anweisungen neu.

Kann ich den Mindmap-Generator ohne Registrierung nutzen?

Ja. Der Generator auf dieser Seite funktioniert ohne Konto: Füge dein Material ein, erstelle die Mindmap und kopiere das Ergebnis oder lade es herunter. Ein Konto brauchst du nur, wenn du Mindmaps in deinem Arbeitsbereich speichern, aus hochgeladenen PDFs und Office-Dateien erstellen oder als einseitiges Bild darstellen lassen möchtest.

Preise

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Beispiellektion

Was eine Videolektion bietet

Mit Free erstellst du eine Videolektion von etwa 2 Minuten in 720p mit Scholarly-Logo, die du in Scholarly ansehen kannst. Mit Premium und Laureate erstellst du Videolektionen bis zu 45 Minuten in 1080p, die du als MP4 herunterladen kannst, auf Wunsch auch ohne Logo.

Preise werden standardmäßig in USD angezeigt. In der App oder beim Bezahlen ist möglicherweise deine Landeswährung verfügbar.

Tarife vergleichen

Bilderstellung · Beta

Das Kontingent gilt gemeinsam für Bildstudio und Chat. Es ist unabhängig von den Credits für KI-Inhalte. Im Tarif Free ist das Bilderkontingent einmalig und wird nicht erneuert. In kostenpflichtigen Tarifen werden die Kontingente wöchentlich erneuert. Ungenutzte Kontingente werden nicht übertragen. Die Nutzungsgrenzen können sich während der Beta ändern.

Free
2 insgesamt
Premium
40/Woche
Laureate
80/Woche

KI-Chat

Premium und Laureate bieten unbegrenzten KI-Chat mit „Automatisch“. Der Chat startet mit „Bestes“, und Premium-Modelle wie GPT 6.1 Sol, Claude Sonnet 5.5 und Claude Opus 5.5 nutzen ein wöchentliches Premium-Kontingent. Wenn es aufgebraucht ist, läuft der Chat mit „Automatisch“ weiter, bis das Kontingent zurückgesetzt wird. Der Chat verbraucht niemals Credits für KI-Inhalte.

Free
3 insgesamt
Premium
Unbegrenzt
Laureate
Unbegrenzt

Premium-Chatmodelle (Best)

Der Chat antwortet standardmäßig mit Best, dem stärksten Modell. Premium-Modelle nutzen ein wöchentliches Kontingent, das jeden Montag um 00:00 UTC zurückgesetzt wird. Lange Unterhaltungen, große Dateien, Hintergrundaufgaben und Claude Opus 5.5 verbrauchen es schneller. Ist es aufgebraucht, läuft der Chat bis zum Zurücksetzen mit Automatisch weiter.

Free
Nicht enthalten
Premium
Wöchentliche Nutzung
Laureate
4× so viel wöchentliches Kontingent

Credits für KI-Inhalte

Credits für KI-Inhalte werden für Videos, Folien, Dokumente und andere KI-Inhalte verwendet. Die meisten Modelle verbrauchen 1 Credit, einige wenige 2 und führende KI-Modelle 2, 3 oder 4. Für das Bildstudio und Bilder im Chat gibt es ein separates wöchentliches Kontingent.

Free
1 insgesamt
Premium
15/Woche
Laureate
80/Woche

Podcastlänge

Folgen im Tarif Free sind etwa 2 Minuten lang. Mit kostenpflichtigen Tarifen kannst du eine gewünschte Länge von bis zu 60 Minuten festlegen.

Free
Etwa 2 Minuten
Premium
Bis zu 60 Minuten
Laureate
Bis zu 60 Minuten

Länge der Videolektionen

Videolektionen mit Längeneinstellung sind im Tarif Free etwa 2 Minuten lang. Mit kostenpflichtigen Tarifen kannst du eine gewünschte Länge von bis zu 45 Minuten festlegen. Die Option „Kurz“ nutzt ein eigenes Kurzvideoformat.

Free
Etwa 2 Minuten
Premium
Bis zu 45 Minuten
Laureate
Bis zu 45 Minuten

Auflösung der Videolektionen

Free
720p
Premium
1080p
Laureate
1080p

Videolektionen als MP4 herunterladen

Free
-
Premium
Enthalten
Laureate
Enthalten

Scholarly-Logo in Videolektionen

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Immer sichtbar
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Du entscheidest
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1 insgesamt (8 MB)
Premium
Unbegrenzt (300 MB)
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Unbegrenzt (je 1 GB)

PDF in Karteikarten umwandeln

Free
32 Seiten
Premium
1000 Seiten
Laureate
3000 Seiten

Quellen pro erstelltem Inhalt

Free
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Bis zu 10
Laureate
Bis zu 20

Übungsfragen

Free
5 insgesamt
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Laureate
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Probeprüfungen

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1 insgesamt
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Sprachmodus

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Das sagen unsere Kunden

Scholarly hat die Qualität der Notizen und Fragen verbessert, die ich im Nachhilfeunterricht verwende. Aufschlussreich und auf den Punkt.

TD Georgas

TD Georgas

Tutor

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Scholarly gemacht. Es fasst wissenschaftliche Texte auf hohem akademischem Niveau mit Quellenangaben für mich zusammen. Ich nutze es für alle The...

Diana

Diana

Scholarly-Nutzer

Scholarly ist ein wertvolles Werkzeug für mein Studium. Die KI-generierten Karteikarten und intuitiven Funktionen machen es viel einfacher, Informationen zu ordnen und zu behalten.

Briana

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Nutzt Scholarly

Diese App ist großartig, um für wichtige Prüfungen zu lernen. Lade einfach deine PDFs hoch und sie erledigt den Rest. Du kannst alles genau auf deine Bedürfnisse abstimmen.

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Kann ich Scholarly kostenlos nutzen?

Ja. Der kostenlose Tarif bietet die wichtigsten Lernwerkzeuge mit einmaligen Kontingenten: 3 Nachrichten im KI-Chat, 500 Wörter mit automatischer Vervollständigung, 5 Quizfragen, 15 Minuten Sprachmodus, 1 Probeprüfung, ein kostenloser Credit für KI-Inhalte insgesamt und das Hochladen von 1 Datei. Diese Kontingente werden nicht zurückgesetzt. Bildstudio und Chat teilen sich während der Beta außerdem ein einmaliges Kontingent von insgesamt 2 Bildern. Dieses separate Kontingent im Tarif Free wird nicht zurückgesetzt und kann sich ändern. Wechsle zu Premium für 15 Credits für KI-Inhalte pro Woche und unbegrenztes Hochladen von Dateien.

Wofür werden meine kostenlosen Credits für KI-Inhalte verbraucht?

Credits für KI-Inhalte werden gemeinsam für Karteikarten, Podcasts, Videos, Folien, KI-Dokumente, vertiefte Recherche und das Transkriptionswerkzeug verwendet. Das gewählte Modell bestimmt den Credit-Verbrauch. Das Aufnehmen einer Besprechung verbraucht keinen Credit für KI-Inhalte. Transkript und Notizen sind enthalten, bei kostenpflichtigen Tarifen für Aufnahmen von bis zu 10 Stunden.

Kann ich jederzeit kündigen?

Ja. Es gibt keine Vertragsbindung oder Verpflichtungen. Du kannst dein Abo jederzeit in deinen Kontoeinstellungen kündigen und behältst bis zum Ende deines Abrechnungszeitraums Zugriff.

Welche Zahlungsmethoden akzeptiert ihr?

Wir akzeptieren alle gängigen Kredit- und Debitkarten über Stripe. Preise werden standardmäßig in USD angezeigt, in der App ist aber auch deine Landeswährung verfügbar.

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Du siehst einen Hinweis zum Upgrade. Deine bisherigen Inhalte bleiben immer erhalten. Limits gelten nur für neue Aktionen. Die meisten Kontingente im Tarif Free gelten einmalig für die gesamte Nutzungsdauer. Das separate Bildkontingent während der Beta umfasst insgesamt 2 Bilder bei Free ohne Zurücksetzen, 40 pro Woche bei Premium und 80 pro Woche bei Laureate. Die Limits können sich während der Beta ändern. Premium enthält 15 Credits für KI-Inhalte pro Woche, Podcasts bis zu 60 Minuten, Videolektionen bis zu 45 Minuten, unbegrenztes Hochladen von Dateien, unbegrenzten Chat, unbegrenzte automatische Vervollständigung, Quizze und Prüfungen sowie mehr tägliche Zeit im Sprachmodus.