Einführung in die Verknüpfung von Ökonomik, Politik und Philosophie im internationalen Handel.
Warum Produktivität und absolute Kostenvorteile nach Adam Smith Spezialisierung anregen.
Warum Opportunitätskosten entscheiden und Handel auch ohne absoluten Vorteil profitabel ist.
Wie Spezialisierung die Konsummöglichkeiten über die alte Autarkie-Grenze hinaus erweitert.
Ressourcenausstattung, Faktorreichweite und Warum ähnliche Industrieländer miteinander handeln.
Wie technologische Externalitäten und Lerneffekte langfristige Entwicklungspfade spalten.
Tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse sowie Argumente für den Schutz junger Industrien.
Die feinen Unterschiede zwischen Freihandelszonen und Zollunionen sowie die Rolle der WTO.
Empirische Evidenz zum Strukturwandel, Verteilungskonflikten und regionalen Arbeitsplatzverlusten.
Wer die Kosten des Handelswandels trägt und was Gewinner den Verlierern ethisch schulden.
Kompakte Zusammenfassung aller klausurrelevanten Definitionen, Stolperfallen und Merksätze.