Produkt als Bündel von Eigenschaften, die gemeinsam Kundenvorteil erzeugen – nicht nur physische Ware.
Kern, Zusatzeigenschaften, Umfeld, Basis- und Zusatzdienstleistungen sowie Marke als Schichten des Angebots.
Etablieren mit schmalem Programm und niedrigem Preis, dann Marktdurchdringung mit steigendem Preisniveau.
Marktposition behaupten mit breitem Programm; später Position ausschlachten und Programm reduzieren.
Neu ist Kundenwahrnehmung; interne vs. externe Ideen mit Vor- und Nachteilen.
Segment, Positionierung, Nutzenversprechen, Produkteigenschaften – in dieser Reihenfolge.
Ausbreitung neuer Angebote im Markt über die Zeit – Marktprozess statt Einzelentscheidung.
Gesamtheit verwandter Angebote; Breite über Kategorien, Tiefe über Varianten.
Variation, Differenzierung, Diversifikation und Value Added Services sauber trennen.
Postponement, Platform Design, Built-in Flexibility und Mass Customization.
Reaktiv auf Umweltreize versus proaktiv nach festen Intervallen steuern.
Präsentation steuert Wahl; Decoy-Produkt verschiebt die Wahrnehmung der Alternativen.
Mitte gewinnt als Kompromiss; nahezu gleiche Produkte teilen den Marktanteil.
Marke als verankerte Kundenvorstellung; Logo/Name versus Assoziationen und Gefühle.
Eigene Marke je Leistung, Marke je Produktgruppe oder eine Marke für alles.